Früher erkennen.


Besser behandeln.


Gezielter vorsorgen.

Helicobacter Pylori Atemtest

Helicobacter Atemtest

Kleiner Keim, große Wirkung

Der Befall der Magenschleimhaut mit Helicobacter pylori gilt als die weltweit häufigste bakterielle Infektion. In unseren Breitengraden sind ca. 20% der Personen unter 40 Jahren betroffen, ab 60 Jahren ist es sogar jeder zweite.

Übertragbar ist der Keim durch Mund-zu-Mund-Kontakt sowie über verunreinigte Lebensmittel oder Wasser. Auch Haustiere können Überträger sein.

Typisch für diese Infektion sind Magendrücken, Blähungen, Sodbrennen oder gehäufte Durchfälle, denn der Keim führt zu Entzündungen der Magen- bzw. Darmschleimhaut. Auch Geschwüre können durch den Keim verursacht werden.

Helicobacter pylori und Magenkrebs

Helicobacter pylori steht auch unter dem Verdacht, zur Entstehung von Magenkrebs beizutragen.

Ein neues Nachweisverfahren

Um den Keim nachzuweisen, gibt es jetzt statt aufwändiger und unangenehmer invasiver Methoden (Magenspiegelung), einen  unkomplizierten Atemtest: Heliprobe ist ein bequemes, nicht invasives Messverfahren, bei dem der Befall mit Helicobacter pylori zuverlässig über die Atemluft nachgewiesen werden kann.

Ausmerzung möglich

Bei einem positiven Testergebnis können die vorhandenen Beschwerden schnell durch eine einfache medikamentöse Behandlung beendet und der Keim aus dem Körper entfernt werden. Gleichzeitig vermindert sich durch die Therapie das Risiko, an Geschwüren oder Magenkrebs zu erkranken.